Gemüsebeschreibung

Artischocke

Mangold Sellerie

Aubergine

Maniok Spargel grün

Batate

Meerettich Spargel weiß

Bleichsellerie

Möhren Speisekartoffel

Blumenkohl

Okra Speiserübe

Bohnen

Pakchoi Spinat

Brokkoli

Paprika Spitzkohl

Chicoree

Pastinake Squash

Chinakohl

Porree Steckrübe

Dicke Bohnen

Radieschen Tomate

Erbsen

Rettich Topinambur

Fenchel

Rhabarber Wasserkastanie

Gemüsezwiebel

Romanesco Weißkohl

Grünkohl

Rosenkohl Wirsing

Gurken

Rote Bete Yam

Knollensellerie

Rotkohl Zucchini

Kohlrabi

Rote Zwiebel Zuckererbsen

Kürbis

Sauerkraut Zuckermais

Lauchzwiebeln

Schalotte Zuckerrohr

Linsen

Schwarzwurzel Zwiebeln

Artischocke

Artischocken sind rundlich,violett oder grün und wiegen 150-500 g.Sie bestehen aus einem fleischigen Boden,dem wertvollsten Teil des Blütenkopfes und den dachziegelartig übereinanderliegenden Hüllblättern.Diese weisen am unteren Ende fleischige Verdickungen auf,die,wie auch der Boden,verzehrt werden.Angebaut wird sie in allen gemäßigten und südlichen Breitengraden,schwerpunktmäßig im gesamten Mittelmeerraum. Artischocken enthalten das Kohlenhydrat Inulin und den Bitterstoff Cynarin,Eiweiß,Calcium,Eisen,Provitamin A und Vitamin B1.Die Stärke Inulin wird beim Kochen zu Fruchtzucker und kann - wichtig für Diabetiker - ohne das Hormon Insulin abgebaut werden.

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Aubergine

Die bei uns angebotenen Auberginen sind überwiegend rundoval mit glatter,glänzender,dunkelvioletter Oberfläche.Das weißliche bis cremefarbene Fruchtfleisch enthält zahlreiche winzige,essbare Kerne.Die Aubergine ist von mildem Geschmack und pikantem Aroma.Ursprünglich im tropischen Indien und in China beheimatet, werden Auberginen heute aufgrund ihres hohen Sonnen- und Wärmebedarfs vorwiegend im südlichen Mittelmeerraum und in fast allen tropischen und subtropischen Klimazonen angebaut.Außer durch die noch junge heimische Produktion von Juli bis Oktober werden wir durch Importe aus Italien,Spanien, der Türkei,Israel und aus den Niederlanden ganzjährig mit Auberginen beliefert.Die Aubergine besteht größtenteils aus Wasser,sie enthält außerdem die Mineralstoffe Calcium und Eisen sowie Vitamine der B-Gruppe und C.

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Batate

Bataten oder Süßkartoffeln sind ausdauernde,auf dem Boden buschig dahinkriechende Pflanzen,deren fleischige Wurzelstöcke sich zu kartoffelartigen Knollen verdicken.Eine Verwandtschaft mit der Kartoffel oder der gleichfalls im Boden Knollen bildenden Topinambur besteht aber nicht.Das Innere der rundlich-spindelförmigen Knollen ist leicht mehlig,weißlich oder gelblich bis rot überlaufen und hat einen süßlichen Geschmack.Der süßliche Geschmack der Bataten oder Süßkartoffeln ist auf ihren hohen Gehalt an Zucker zurückzuführen.Darüber hinaus speichert die Knolle vor allem Stärke (Batatenstärke, Süßkartoffelstärke).

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Bleichsellerie

Im Gegensatz zum Knollensellerie bildet der Bleichsellerie nur schwach angedeutete Knollen aus.Die Pflanze wird 60-70 cm hoch.Die bis zu 4 cm breit werdenden zarten Blattstiele oder Blattscheiden sind weiß,gelblich,mitunter auch rot oder violett gestreift.Der Geschmack des Bleichselleries ist angenehm würzig,zwar milder als der des Knollenselleries, aber doch typisch sellerieartig.Wie der Knollensellerie hat der Bleichsellerie seine Heimat im Mittelmeerraum.Unsere Ernte geht von Anfang Juli bis Anfang November.In den restlichen Monaten erreichen uns Importe aus Israel,Italien,Spanien, Großbritannien und den Niederlanden.Die Inhaltsstoffe sind dieselben wie beim Knollensellerie,also: ätherische Öle,die den typisch würzigen Geschmack und Geruch bedingen,die Mineralstoffe Eisen und Calcium sowie Provitamin A und die Vitamine E, B1, B2, B12 (Niacin) und C.

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Blumenkohl

Der Blumenkohl ist ein fleischig verdickter,nicht voll entwickelter Blütenstand.Er ist geschlossen und weiß (Hüllblätter schützen vor Sonne),aber auch mit gestutztem Blattwerk erhältlich.Außer dem weißen Blumenkohl gibt es noch grüne Vertreter (Romanesen oder Türmchenkohl genannt) und violette Abarten.Heimisch ist die Wildform aller Kohlarten an den Mittelmeer- und Westküsten Europas.Kultiviert wird Blumenkohl hauptsächlich in Europa und Asien.In Europa bilden Frankreich,England und Italien die Spitze.Auch in allen deutschen Gemüseanbaugebieten wird Blumenkohl produziert.Die Erntesaison hierzulande geht von Ende Mai bis Ende Oktober, doch stammen 60 % des Konsums aus Importen.So ist eine ganzjährige Versorgung gesichert.Der an Vitamin C reiche Blumenkohl ist nicht nur wohlschmeckend,sondern auch eines der am leichtesten verdaulichen Gemüse.

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Bohnen

Heimat dieser bedeutenden Gemüseart sind die Tropischen Wälder Mittel und Südamerikas.Da die Pflanze keine großen Ansprüche stellt,gedeiht sie praktisch überall,sodas die Schwerpunkte des weltweiten Anbaus heute in Europa und Ostasien liegen.Deutsche Anbaugebiete sind z.B. Schleswig Holstein und das südliche Niedersachsen.Es gibt viele Varationen von diesem Gemüse.
Haricots verts:
Sind fast stricknadeldünn mit rundem Querschnitt und ohne Samen.Anbau hauptsächlich in Frankreich und den Niederlanden.Sehr ähnlich sind die aus Kenia importierten Kenia-Bohnen.
Prinzeß und Delikatessbohnen:
Deren Hülsen klein und unausgewachsen gepflückt werden.Langhülsige Sorten fallen nicht darunter.
Brechbohnen:
Sind dickfleischige und rundhülsige Bohnen,die sich auch ausgereift glatt durchbrechen lassen.
Zuckerbohnen:
Ist stark runzlig und fleischig,bei der Reife um die Samen herum einfallend.
Speckbohnen:
Ihre Form ist grob, die Hülsen sind lang und fleischig.
Wachs oder Butterbohnen:
Sind Busch oder Stangenbohnen mit gelben Hülsen.

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Brokkoli

Der Brokkoli oder Spargelkohl ist der feine Verwandte des Blumenkohls.Der Blütenstand wächst jedoch nicht wie beim Blumenkohl zu einem einheitlich geschlossenen Kopf zusammen. Die dunkelgrünen,oft fast bläulich schimmernden Blütenröschen sitzen auf locker verzweigten Stielen.Daneben entstehen an der mit großen Blättern besetzten Sproßachse zahlreiche spargelschoßähnliche Seitentriebe.Der vorzügliche Brokkoli schmeckt herzhafter als Blumenkohl,entfernt spargel oder spinatartig.

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Chicoree

Seine knackige Frische,der unverwechselbar angenehm herbe Geschmack und die vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten haben dem Chicoree geholfen,seinen Siegeszug auch in unsere deutschen Küchen anzutreten.Die bis zu 20 cm langen Sprossen sind ein delikates Salatgemüse.Die festanliegenden Blätter bilden einen kompakten weißen Kolben mit bleich-gelblichen Spitzen.Je mehr sich diese grünlich verfärben,desto herber ist der Geschmack.Die Angebotszeit liegt zwischen Oktober und Mai.Chicoree ist besonders kalorienarm, dabei aber überdurchschnittlich reich an den Mineralstoffen Kalium, Phosphor und Kalzium.Chicoree ist ein wichtiger Vitaminspender. Mit den Wirkstoffen Provitamin A,Vitamin B1,B2 und C trägt er dazu bei,lebenswichtige Körperfunktionen in Gang zu halten.

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Chinakohl

Durch die vielerorts eröffneten Chinarestaurants gewinnt der Lieblingskohl der Chinesen auch hier zu Lande immer mehr Freunde.Im Unterschied zu den bekannten Kopfkohlarten besitzt der Chinakohl keinen Strunk,sondern es schließen sich bei ihm die Blätter von selbst zu einem ovalen lockeren Kopf zusammen. Die leichtgewellten Außenblätter sind gelb- bis dunkelgrün,mit breiten weißen Blattrippen,innen ist der Kopf gelb bis goldgelb.Im Geschmack ist Chinakohl angenehm zart, knackig-mild,dezent-kohlartig. Chinakohl ist ganzjährig auf dem Markt.Wichtige Inhaltsstoffe sind:Kohlenhydrate,Eiweiß, wertvolle Aminosäuren,geschmacksbestimmende Senföle,Kalium, Calcium,Phosphor,Natrium,Eisen,reichlich Provitamin A und Vitamin C.

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Dicke Bohnen

Die Dicke Bohne gehört trotz ihres Namens botanisch nicht zu den Bohnen,sondern zu den Wicken.Sie ist eine mit einem kräftigen Stengel bis 100 cm hoch wachsende Hülsenfrucht, in deren oberen Blattachsen reinweiße oder schwarzweiße Blüten sitzen.Aus ihnen entwickeln sich die Hülsen,außen samtartig behaart,dickschalig,später derb-lederartig,mit schwammigem Fleisch und an den Stellen,wo die Samen sitzen,stark aufgetrieben.Die Samen sind weißlich,grünlich,bräunlich oder auch rot und violettschwarz.Die Inlandsernte geht von Juni bis September.Importe ereichen uns von Januar bis September aus den Mittelmeerländern.Dicke Bohnen besitzen einen hohen Gehalt an Kohlenhydraten,hochwertigem Eiweiß,Calcium,Kalium,Phosphor, Eisen,Provitamin A und den Vitaminen B1,B2,B6 und C.

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Erbsen

Die Erbsenpflanze ist ein einjähriges kahles Kraut.Die eigentlichen Erbsen sitzen in den Hülsen.Der Gemüsehandel unterscheidet folgende Sorten:Schalerbsen (leicht mehlig,wenig süß),Markerbsen (süß und zart) und Zuckererbsen.Nur die Zuckererbsen können mit der ganzen Hülse und den darin befindlichen Samen gegessen werden.Ihr Anbau erfolgt nur für den Frischverzehr.Erbsen sind eine der ältesten kultivierten Gemüsearten überhaupt.Der Gehalt an biologisch hochwertigem Eiweiß ist in Erbsen besonders hoch.Weiterhin sind zu nennen: Kolenhydrate (Stärke und Zucker),Fett,Lezithin,Mineralsalze (Kalium und Phosphor),die Vitamine B1,B2 und E und in eher geringen Mengen Provitamin A und Vitamin C.

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Fenchel

Der Fenchel gehört zur Familie der Doldenblütler. Charakteristisch sind die weißlichen,flachen oder rundlichen Knollen,zwiebelähnlich aus verdickten Blattscheiden,mit dicken Stielen und fein gefiederten Blättern.Der herzhafte Fenchel schmeckt anisartig und etwas süßlich.In der Bundesrepublik ist der Gemüsefenchel erst in den letzten Jahrzehnten bekannt geworden.Er ist das ganze Jahr über erhältlich,allerdings mit nur einem geringen Angebot im Juli/August.Der wichtigste Inhaltsstoff des Gemüsefenchels ist ein ätherisches Öl,das sich für den herzhaft-angenehmen,anisartigen Fenchelgeruch und geschmack verantwortlich zeichnet Außerdem:Zucker,Stärke, Eiweiß,Calcium,Kalium,Phosphor,Eisen,Provitamin A und die Vitamine B1,B2,B12,C und E.

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Gemüsezwiebel

Die Gemüsezwiebel misst bis etwa 15 cm Durchmesser und hat ein Gewicht von 200 g und mehr.Ihre trockene Schale ist hell,goldbraun bis kupferfarben.Darunter verbirgt sich weißes, saftiges,mildes,leicht süßlich schmeckendes Fruchtfleisch.Sie ist eine besonders große Abart der Speisezwiebel.Die Inhaltsstoffe entsprechen denen der Speisezwiebel.

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Grünkohl

Grünkohl ist ein Blattkohl.Sein unverzweigter Spross bildet an der Spitze eine offene Blattrosette.Die großen, länglichen Blätter kräuseln sich je nach Sorte mehr oder weniger.Genauso verhält es sich mit der Farbe,die bei frühen Sorten meist hellgrün,bei späteren dunkelgrün bis blaugrün ist. Der Geschmack des Grünkohls ist angenehm würzig und süßlich-herb.Unser Markt wird fast vollständig von der inländischen Produktion abgedeckt.Die Saison geht von Ende September bis Februar/März.Der gesundheitliche Wert von Grünkohl ist besonders hoch.In Sachen Eiweiß und Kohlenhydraten ist er einfach Spitze vor allen anderen Kohlarten.Außerdem ist Grünkohl nach Möhren der zweitstärkste Lieferant des Provitamins A und rangiert bei Vitamin C gleich hinter Paprika. Weitere Inhaltsstoffe sind:Kalium,Calcium,Phosphor,Magnesium, Natrium,Eisen usw.

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Gurken

Die Heimat der Gurken sind eher die wärmeren Länder der Erde,sodas schon Temperaturen von wenig über 0 Grad,ihnen gefährlich werden können.Man unterscheidet zwischen Salatgurken und Einlegegurken.Salatgurken werden hauptsächlich als Gewächshausgurken in den Niederlanden,Frankreich,Spanien, Griechenland,Kanarische Inseln angebaut.Die Einlegegurken werden in klimatisch günstigen Ländern im Freien angebaut. Erntezeit der Einlegegurken ist etwa von August bis September.

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Knollensellerie

Der Knollensellerie entwickelt eine faustgroße kugelige Knolle mit einer bräunlich-oder gelblichweißen bis graubraunen Rinde.Das Fleisch ist weißlich und fest.Die verhältnismäßig kurzen Blattstiele sind im Gegensatz zum Bleichsellerie für die Verwendung ungeeignet.Der ernährungsphysiologische Wert des Knollenselleries ist besonders hoch,das liegt an seinem Gehalt an ätherischen Ölen,verantwortlich für Geschmack und Geruch,an den Mineralstoffen Eisen und Calcium sowie an Provitamin A und den Vitaminen E,B1,B2,B12 und C.

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Kohlrabi

Kohlrabi

Beim Kohlrabi handelt es sich um eine zweijährige Pflanze, deren Strunk durch Verdickung des Markkörpers eine massive Sproßknolle bildet.Diese ist plattrund,rund,oval und kann bis zu 20 cm Durchmesser erreichen.Ihre Farbe ist weißlich bis kräftig grün,rötlich oder violettblau.Der Geschmack des knackigen Kohlrabis ist etwas süßlich,manchmal fast nussartig, jedoch wenig kohlartig.Jung ist er am zartesten.Kohlrabi ist ein typisch deutsches Gemüse.Ernährungsphysiologisch gesehen ist der Kohlrabi vergleichbar mit dem Blumenkohl.Inhaltsstoffe sind:Kohlenhydrate (Zucker),Eiweiß,Fett,Calcium,Kalium, Phosphor,Magnesium,Eisen,Natrium,Provitamin A,die Vitamine B1, B2,B6 und C.Die Blätter des Kohlrabis sind ebenfalls sehr wertvoll,sie sind reich an Karotin und dem wichtigen Mineralstoff Phosphor.

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Kürbis

Der Riesenkürbis ist eine kräftig rankende Pflanze.Ihre Früchte variieren in Größe und Färbung.Sie können je nach Sorte gewaltig groß werden,bis zu einem halben Meter im Durchmesser und bis 75 kg schwer.Unter der ungenießbaren derben Schale liegt das weiche,saftige,zarte gelbe Fruchtfleisch,in dessen Mitte sich Fächer mit zahlreichen Kernen befinden.Der Riesenkürbis besteht zu 95 % aus Wasser,enthält aber dennoch wichtige Inhaltsstoffe,nämlich Kohlenhydrate (Zucker),Eiweiß, Calcium,Eisen,Provitamin A,Vitamine der B-Gruppe und Vitamin C.

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Lauchzwiebeln

Die Lauchzwiebel verdankt ihren Namen der äußerlichen und geschmacklichen Verwandtschaft mit dem Lauch bzw. Porree. Lauchzwiebeln haben aber,im Gegensatz zu den breiten und flachen des Lauchs,schmale röhrenförmige Blätter,außerdem bilden sie keine richtige Zwiebel aus,d.h.sie sind am Grunde nur mehr oder weniger verdickt und besitzen einen weißen 40-50 cm langen Schaft.Der typische,aromatische Geschmack verdankt sich verschiedenen ätherischen Ölen und Aromastoffen.Der hohe Gehalt an Kalium,Calcium,Phosphor,Natrium, Eisen sowie den Vitaminen B1,B2,und C und Provitamin A machen Lauchzwiebeln zu einem gesunden Genußmittel.Schwefelhaltige Inhaltsstoffe wirken darüber hinaus als natürliches Antibiotikum.

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Linsen

Die Linse ist eine der ältesten Kulturpflanzen überhaupt. Sie werden sowohl im Sommer als auch im Winter weltweit angebaut.Die grünen Linsen sind in der europäischen Küche sehr beliebt und können als Gemüsebeilage gegessen werden,während rote Linsen (Masoor Dal) beim kochen zerfallen.Die dunklen Puylinsen aus Frankreich gelten als beste Sorte.

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Mangold

Zur gleichen Art wie die Rote Bete gehörend,werden vom Mangold allerdings nicht die Wurzelknollen verwendet,sondern die Blätter und Blattstiele.Unterschieden wird zwischen Blatt- oder Schnittmangold.Beim Schnittmangold sind die Blätter erheblich kleiner als beim Stielmangold.Der Nährwert des Mangolds entspricht in etwa dem des Spinats.Er ist reich an Eiweiß und an den Mineralstoffen Phosphor,Kalium,Calcium, Magnesium,Eisen,Jod und den Vitaminen B1,B2 und C.

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Maniok

Maniok,auch Cassava genannt,ist ein mehrjähriger Strauch.Seine Wurzeln sind 30-50 cm lange,5-10 cm dicke und 1-10 kg schwere,spindelförmige oder zylindrische,büschelig zusammenstehende,verdickte Knollen mit bräunlicher Schale.Im Innern sind sie weiß oder gelb und fest.Der Geschmack des Manioks ist recht neutral und mehlig.Die Urheimat des Manioks liegt im tropischen Teil Amerikas.Unter den Weltnahrungsmitteln rangiert Maniok an 6. Stelle!Maniok ist äußerst reich an Stärke.Des Weiteren enthält die Knolle viel Eiweiß und wichtige Mineralstoffe wie Kalium,Calcium und Eisen sowie Vitamin C.Zum Verzehr wird die Knolle gewaschen,geschält,der Länge nach geteilt und die harte Mittelvene herausgelöst.Dann wird sie in Stücke geschnitten,in Salzwasser gekocht und mit pikanter Sauce, z.B. aus Olivenöl,Petersilie,Salz und Knoblauch, serviert.Als Beilage zu Fischgerichten wird Maniok in mit Butter bestrichener,gesalzener und gepfefferter Form empfohlen. Gekochter Maniok lässt sich auch,in Streifen oder Stücke geschnitten,gut braten oder fritieren.

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Meerettich

Kren ist die Wurzel einer zweijährigen,in Südeuropa heimischen Pflanze.Der scharfe Geschmack und Geruch ist auf den Gehalt verschiedener Senföle zurückzuführen.Die aussen bräunlich - gelben und innen weissen Wurzeln werden bis zu einem halben Kilogramm schwer.Kren wird zum Würzen von Fleisch und Fischgerichten und zur Herstellung verschiedener Saucen verwendet.Mit Kren gewürzt werden fette Speisen leichter verdaulich da Kren anregend auf die Verdauungsdrüsen wirkt.

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Möhren

Möhren bestehen aus einer dicken,fleischigen Pfahlwurzel samt Stengel und Blätter.Die Form der Wurzel variiert wie ihre Farbe (weiß,gelb,rot,violett oder dunkelrot).Die kurzen, rundlichen, stumpfen Sorten nennen wir Karotten.Botanisch sind Möhren und Karotten aber das Gleiche.Die Möhre/Karotte hat einen fein süßlichen, aromatischen Geschmack.Der Anbau findet praktisch in allen Ländern der Welt statt. Neben der deutschen Produktion importieren wir Möhren vor allem aus Italien, den Niederlanden und Frankreich.Die Möhre ist das Gemüse mit dem weitaus höchsten Karotingehalt.Karotin ist die Vorstufe von Vitamin A,in das es im menschlichen Körper in Verbindung mit Fett umgewandelt wird.Vitamin A wird bekanntlich für das Wachstum sowie die Haut und Sehfunktionen benötigt.Weitere Inhaltsstoffen:Kohlenhydrate,Eiweiß,Lezithin,Glutamin, Anthocyan,Kalium,Calcium,Eisen,die Vitamine B1,B2,C und E.

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Okra

Die Okra ist eines der ältesten Gemüse überhaupt.Die Okra gehört zu den Fruchtgemüsen.Die bis 2,50 m hoch werdende Okra-Pflanze hat gezahnte Blätter und gelbe Blüten.Ihre Früchte ähneln der Peperoni.Je nach Sorte sind sie 4-15 cm lang.Die Schale der Schote ist gelb bis dunkelgrün.Im Innern befinden sich kleine,runde,weiche Samenkörner.Der Geschmack der Okra ist mild,leicht herb,säuerlich-pikant und erinnert an Bohnen.Die Heimat der Okra ist in Äthiopien,im Hochland Ostafrikas zu suchen.Heute ist die Okra über Afrika hinaus ein beliebtes Gemüse,das nach Deutschland in erster Linie durch die türkischen und griechischen Gastarbeiter gelangte.Importe erreichen uns das ganze Jahr über aus Afrika, Brasilien und den mittelamerikanischen Ländern.Okras sind äußerst kalorienarm. Ihre Inhaltsstoffe sind:Kohlenhydrate,Eiweiß,wenig Fett, Calcium,Eisen,Provitamin A,die Vitamine B1,B2 und C.

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Pakchoi

Pak-Choi ist eine botanisch mit dem Chinakohl verwandte, ostasiatische Kohlsorte.Doch im Gegensatz zum Chinakohl bildet der Pak-Choi keine geschlossenen Köpfe,sondern ist ein Blattstielgemüse.Die Pflanze wird 40-50 cm hoch,ihr auffallendstes Merkmal sind die etwa 3 cm langen und mehrere Zentimeter breiten,weißen,kahlen,fleischigen,knackigen Blattrippen der dunkelgrünen Blätter.Geschmacklich ist der Pak-Choi mit dem Chinakohl vergleichbar,ein bißchen milder,mit eigener Note.Obwohl ein Gemüse der Subtropen, wächst Pak-Choi auch in unserem Klima hervorragend,bis in den November hinein kann er geerntet werden. Importe erreichen uns ganzjährig in erster Linie aus den Niederlanden.Pak-Choi ist verhältnismäßig reich an Kohlenhydraten,Eiweiß,den Mineralien Calcium und Eisen sowie an den Vitaminen der B-Gruppe und C.

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Paprika

Paprika wächst an einem 30-100 cm hoch werdenden Busch. Die Früchte,Paprikaschoten,gibt es in vielen Formen,Farben und Größen.Die runden oder blockigen bis länglich schmal und spitz zulaufenden Schoten erreichen Faustgröße und bis 250 g Gewicht. Die glatte,glänzende Haut kann rot,gelb,grün,aber auch orange, weiß,violett und schwarz sein.Im Inneren befinden sich Fruchtkammern und Kerne.Paprika schmeckt knackig-frisch und mild-würzig.Auch in Deutschland ist Paprika heute ein fester Bestandteil des Gemüsesortiments.Paprika gibt es das ganze Jahr über,am stärksten vom Sommer bis zum Spätherbst vor allem aus Spanien,Italien und den Niederlanden.Die Unterscheidung in Gemüse und Gewürzpaprika (Peperoni,Spanischer Pfeffer) beruht auf dem Geschmack bzw. dem Gehalt des Alkaloids Capsaicin,das im letzteren ungleich mehr vorhanden ist.Gewürzpaprika bildet meist spitz zulaufende Schoten von bis zu 15 cm Länge.Das Fruchtfleisch ist fester und dickhäutiger,scharf bis sehr scharf (je nach Capsaicin-Gehalt) und würzig.Besonders feurig sind die kleinen Chillischoten.Ein weiterer Paprika-Typ neben Gemüse und Gewürzpaprika ist der vor hundert Jahren in Ungarn gezüchtete Tomatenpaprika,den man für eine Kreuzung zwischen Gemüsepaprika und Tomate halten könnte.Die Fruchtwände des Tomatenpaprikas sind fleischig und saftig.Die Frucht ist geschmacklich schärfer als Gemüsepaprika,dafür aber weitaus süßlicher.Gegessen wird dieser Paprika-Typ wie Tomaten oder andere Paprikaschoten.Inhaltsstoffe des Paprikas sind Kohlenhydrate,Eiweiß,die Mineralstoffe Kalium,Calcium, Phosphor sowie Provitamin A und die Vitamine B1 und B2.Besonders erwähnt werden müssen Capsaicin,Vitamin P und Vitamin C.Das Alkaloid Capsaicin,das sich in den Scheidewänden im Inneren der Frucht befindet,ist für den scharfen Geschmack des Paprikas verantwortlich.

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Pastinake

Die Pastinake ist eine winterfeste bläßliche Verwandte der Möhre.Sie sind ihr in Wuchs und Wurzel sehr ähnlich.In Mischkultur mit Möhren,hilft die Pastinake sogar gegen die Möhrenfliege.Das weiße Fleisch der Wurzeln schmeckt leicht süßlich.Die Pastinake hat nicht ganz so viel Carotin wie die Möhre,ist aber ebenfalls reich an Vitaminen und Mineralstoffen.

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Porree

Stengelbasis und Blattscheiden des Porrees bilden einen bis 8 cm dicken und bis 40 cm langen,fest geschlossenen, weißen,bis grünweißen Schaft mit nach oben hin breiten, kräftigen,grünen,sich voneinander lösenden Blättern.Der Geschmack ist stark würzig und aromatisch.Porree besitzt einen hohen Gehalt an Mineralstoffen,Kalium,Calcium,Phosphor, Natrium,Eisen,Provitamin A und den Vitaminen E,B1,B2 und C. Außerdem enthält er ätherische Öle und Aromastoffe,die für den typischen Lauchgeschmack verantwortlich sind.

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Radieschen

Radieschen sind kugelig rund,können aber auch langoval, zylindrisch oder rübenartig halblang gestreckt sein.Die Farbe variiert von weiß über rot innen sind Radieschen stets weiß. Von den Inhaltstoffen Zucker,Eiweiß,Fett,Calcium,Kalium, Phosphor,Natrium,Eisen,Provitamin A,die Vitamine B1,B2 und C, ist besonders Allylsenföl zu erwähnen,das für den scharfwürzigen Geschmack des Radieschens verantwortlich ist.

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Rettich

Rettiche sind rund,zapfen oder spindelförmig,bis 30 cm lang und in der Farbe meistens weiß.Das hinter der rauhen oder glatten Schale befindliche Fleisch ist stets weiß.Rettich kommt eine hohe ernährungsphysiologische Bedeutung zu.Inhaltsstoffe sind:Kohlenhydrate,Eiweiß,Fett,Calcium,Kalium,Phosphor, Natrium,Eisen,die Vitamine B1,B2,Niacin und C.Mit dem höchsten Basenüberschuss gehört Rettich zu den gesundheitlich wertvollsten Gemüsen.Den ihm innewohnenden Senfölen ist auch die Diät und Heilwirkung zuzuschreiben.

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Rhabarber

Rhabarber,eine sogenannte Rhizomstaude,entwickelt auf bis zu 60 cm langen und 3-5 cm breiten,glatten und kahlen Stielen seine Blätter.Genutzt werden die Blattstiele,die sogenannten,Rhabarberstangen,diese sind grünstielig-grünfleischig,rotstielig-grünfleischig oder rotstielig-rotfleischig.Obwohl botanisch ein Gemüse,wird Rhabarber ausschließlich als Dessert verzehrt.Rhabarberstangen enthalten vorwiegend Apfel und Zitronensäure und verhältnismäßg wenig Oxalsäure.Letztere,verantwortlich für den sauren Geschmack des Rhabarbers,ist in den reifen,handförmig gelappten Blättern in erheblichen Mengen vorhanden,die deshalb nicht gegessen werden dürfen.Die übrigen Inhaltsstoffe sind:Stärke, Pektin,Eiweiß,Gerbstoffe,Fett,Calcium,Kalium,Phosphor, Magnesium,Eisen,Natrium,Provitamin A, Vitamin B1,B2,B6 und C.

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Romanesco

Romanesco ist der Oberbegriff für eine gelbgrüne Blumenkohlsorte mit minarettartiger Struktur.In Italien und Frankreich schätzt man den Blumenkohl auch bunt. Je mehr Sonne der Kopf bekommt, desto stärker seine Verfärbung. Grüner Blumenkohl gilt als aromatischer und hat auch einen wesentlich höheren Anteil an Vitamin C, Eiweiß und Mineralstoffe, als der weiße Blumenkohl.

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Rosenkohl

Der Rosenkohl,auch Brabanter,Brüsseler oder Sprossenkohl genannt,ist eine Triebknospe,die sich in den Achseln der Stengelblätter bildet und als walnussgroßes Röschen geerntet wird.Diese bestehen aus zahlreichen dicht auf und übereinander liegenden Blättchen.Die meisten Sorten sind hell- bis dunkelgrün.Rosenkohl enthält viel Vitamin C,Vitamine der B-Gruppe und wichtige Mineralstoffe,vor allem Phosphor,Kalium, Magnesium,Calcium und Eisen.

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Rote Bete

Die Rote Bete ist eine tief wurzelnde und daher weitgehend trockenheitsresistente Pflanze.Das Gewicht der Knollen beträgt 100-600 g.Ihre rote Farbe beruht auf der hohen Konzentration an dem stickstoffhaltigen Glykosid Betanin und an einem gewissen Gehalt an Anthocyan.Rote Beten sind aufgrund ihrer Inhaltsstoffe ein außerordentlich nahrhaftes und gesundes Gemüse.Von diesen Stoffen seien genannt:verschiedene organische Säuren,Calcium,Magnesium,Kalium,Phosphor,Natrium,Eisen, Schwefel,Jod,Provitamin A und die Vitamine B1,B2,B6,Niacin und C.Die heilkräftige Wirkung der Rote Beten ist seit langem bekannt.

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Rotkohl

Im Unterschied zum Weißkohl hat der Rotkohl kleinere, sehr feste Köpfe und die auf einem hohen Gehalt an Anthocyan beruhende lila-violette Farbe der Blätter.Die Blätter des runden Kopfes variieren je nach Sorte in der Farbe,wobei die Umblätter häufig einen grünroten Schimmer zeigen.Der Kohlgeschmack des Rotkohls ist typischer,sogar etwas feiner als der des Weißkohls.Die wesentlichen Inhaltsstoffe sind:Eiweiß, Kohlenhydrate,die Mineralstoffe Calcium,Kalium,Phosphor, Eisen, Provitamin A,die Vitamine B1,B2 und C.Rotkohl hat eine sehr feste Zellstruktur und ist deshalb schwer verdaulich.Besonders magenempfindliche Personen sollten deshalb Rotkohlspeisen mit dem verdauungsfördernden Kümmel würzen.

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Rote Zwiebeln

Rote Zwiebeln besitzen eine dünne,leuchtend rote bis rötlichblaue äußere Schale.Auch die inneren Zwiebelschuppen zeigen,wenn auch weniger intensiv,diese Färbung.Rote Zwiebeln schmecken mild-würzig,aber weniger stechend-scharf als die normale Haushaltszwiebel,sie sind zugleich süß und mild-scharf. Die roten Zwiebeln stammen aus Italien und den Balkanländern. Die Inhaltsstoffe entsprechen denen der Speisezwiebel.Es empfiehlt sich,auf Grund ihres dekorativen Effekts,rote Zwiebeln für Salat und Salatmarinaden zu verwenden.

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Sauerkraut

Seit vielen Jahrhunderten ist die Herstellung von Sauerkraut bekannt.Was wären die Entdeckungsreisen über die Meere ohne Sauerkraut gewesen,die Seeleute wären weiter an der gefürchteten Skorbut,einer Vitamin-Mangelerscheinung,erkrankt. In großen Holzfässern wurde das gehobelte Weißkraut mit Salz eingestampft.Das Resultat war ein saurer Kohl,der durch den Zusatz von Salz eine Milchsäuregärung durchgemacht hatte.Zwar ist das Verfahren heute moderner,das Produkt allerdings ist das gleiche geblieben.Sauerkraut wird heute zusätzlich noch mit natürlichen Gewürzen,Kräutern,Zucker,Wein oder Champagner verfeinert.Sauerkraut ist sowohl reich an Vitaminen als auch an Mineralstoffen und seine Milchsäure beschleunigt den Stoffwechsel.Allerdings wird sein hoher Gehalt an Vitamin C besonders rasch vermindert,wenn es in Plastikbeuteln unter Lichteinfluss aufbewahrt wird.

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Schalotten

Bei den Schalotten handelt es sich um ausdauernde Pflanzen mit hohlem Stengel.Die Zwiebeln sind umhüllt von einigen trocken-häutigen,rötlich-braunen Schalen und beherbergen in ihrem Inneren 4-15 dem gewölbten Zwiebelboden aufsitzende,längliche,oft kantige,steckzwiebelähnliche. Schalotten gelten als die feinsten,aromatischsten und mildesten aller Zwiebelsorten und haben ihren Platz in der feinen Küche gefunden.Die Inhaltsstoffe sind dieselben wie bei der Speisezwiebel.

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Schwarzwurzel

Die Schwarzwurzel,auch Winterspargel genannt,ist eine braun bis schwarzrindige,walzenförmige Pfahlwurzel mit weißem Milchsaft.Das Innere der Wurzel ist fleischig,weich,weiß und hat einen ausgezeichneten,zarten,nussartigen,an Spargel erinnernden Geschmack.Unter den Gemüsearten wird der Gesamtnährwert der Schwarzwurzel nur noch von Erbsen und Bohnen übertroffen.Die Schwarzwurzel besteht zu ca. 78 % aus Wasser,dennoch ist sie ernährungsphysiologisch besonders hoch anzusiedeln.Ihre wesentlichen Inhaltsstoffe sind die Glykoside Inulin,Asparagin,Cholin und Lävulin,Eiweiß,Fett,Kalium, Calcium,Phosphor,Eisen,Natrium,Provitamin A und die Vitamine B1,E und C.Die Schwarzwurzel kann als Schonkost empfohlen werden.

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Sellerie

siehe Knollensellerie

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Spargel grün

Grüner Spargel wird nicht wie seine weißen Artgenossen unter der Erde in Hügelbeeten,sondern ohne Abdeckung gezogen. Durch die ständige Lichteinwirkung erhält dieser Spargel seine kräftig grüne Farbe.Grüner Spargel ist im Geschmack herzhafter als weißer Spargel,würziger und dabei besonders zart.Die Inhaltsstoffe und die daraus resultierenden Heilwirkungen sind ähnlich denen des sind weißen Spargels,nur ist grüner Spargel besonders vitaminreich.Frischen Spargel erkennt man daran, dass die Stangen straff und prall sind und sofort brechen,wenn man sie biegt.Die Schnittflächen sind glatt,wenn man sie eindrückt, tritt Saft aus.Ungeschält und in ein feuchtes Tuch gewickelt, bleibt frischergrüner Spargel im Gemüsefach des Kühlschranks bis zu 4 Tage lang frisch.

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Spargel weiß

Spargel ist eine Staude,deren oberirdische Teile im Herbst absterben und die im nächsten Frühjahr aus den Knospen des ausdauernden Wurzelstockes wieder austreibt.Diese mit feinen schuppenförmigen Schutzblättern bedeckten Sprosse sind das,was als Spargel geerntet und als begehrtes Gemüse verzehrt wird.Im Verbrauch an frischem Spargel sind die Deutschen führend innerhalb der EU.84 % aller Bundesbürger lieben den Genuss frischen Spargels!Spargel ist besonders kalorienarm. Dafür ist er reich an Eiweiß,Kohlenhydraten,den Mineralstoffen Phosphor,Kalium,Calcium,Natrium,Eisen,an Provitamin A und den Vitaminen B1,B2,B6 und C.

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Speisekartoffel

Kein anderes Gemüse ist so beliebt und so vielseitig verwendbar.Kartoffeln sind wohlschmeckend,kalorienarm und enthalten viele Nährstoffe und Vitamine.Da jede Kartoffel eigene Kocheigenschaften hat,werden zur Orientierung beim Einkauf Kochtypen angegeben.
Festkochend:
Bei diesen Sorten platzen die Schalen beim Kochen nicht auf. Sie sind fest und feinkörnig,somit bestens geeignet für Kartoffelsalat,Salz,Pell und Bratkartoffel,Puffer und Rösti.
Vorwiegend festkochend:
Diese Knollen können beim Kochen aufplatzen,sind aber in ihrer Konsistenz fest und feinkörnig.Sie eignen sich für Schmor und Grillkartoffeln,Pommes frites,Puffer,Rösti,Suppen und Eintöpfe.
Mehligkochend:
Diese Sorten platzen beim Kochen leicht auf und sind in ihrer Beschaffenheit locker und grobkörnig.Sie sind gut für Suppen,Eintöpfe,Klöße,Kroketten und Püree zu verwenden.
Kartoffeln müssen immer dunkel gelagert werden.Bei zuviel Licht bilden sich auf den Knollen grüne Flecken,mit dem gesundheitsschädlichen Solanin.Die grünen Stellen müssen vor dem Kochen großzügig weggeschnitten werden.Vorzugsweise sollten Kartoffeln nicht geschält werden.Denn die Schale schützt Vitamine und Mineralien.Wegen der Mineralstoffe sollten geschälte Kartoffeln vor dem Kochen nicht lange im Wasser liegen bleiben.

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Speiserübe

Unter der Bezeichnung Speiserübe fallen die Mairübe, Teltower Rübchen,Herbstrübe und Stielmuß.Angebaut werden sie in den USA, China,Frankreich, Japan und England.Rüben können nicht roh verzehrt werden.

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Spinat

Spinat ist ein 30 cm und höher werdendes zartes Blattgemüse,das mit der Rote Bete und der Melde verwandt ist. Seine fleischigen Blätter bilden eine Rosette.Der ernährungsphysiologische Wert des Spinats ist enorm hoch.Nicht umsonst sagt der Volksmund:Spinat ersetzt die halbe Apotheke.Er ist reich an den Mineralstoffen Phosphor,Kalium,Calcium, Magnesium,Kupfer,Jod,an Eiweiß,an Kohlenhydraten,Provitamin A sowie an den Vitaminen B1,B2 und C.Besonders herausgestellt wird gerne der Gehalt an Eisen,ungefähr 3 mg% in frischem Spinat.

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Spitzkohl

Spitzkohl sind alle Weißkohlsorten,die eine spitz zulaufende Form haben.Besonders zarte Blätter und eine dezentes Kohlaroma zeichnen ihn aus.Im Gegensatz zum Weißkohl hat der Spitzkohl lockere Köpfe und eine zartere Blattstruktur.Je früher die Ernte,umso zarter die Blätter.Unterschieden wird je nach Erntezeit zwischen Frühen und Sommerspitzkohl.Zur letzteren Sorte zählt das sogenannte Filderkraut.Diese Art stammt,wie der Name sagt,aus der Gegend von Stuttgart.Diese Spitzkohlhart ist weniger zart und wird vorwiegend zur Sauerkraut-Herstellung verwendet.Spitzkohl ist reich an Inhaltsstoffen:Eiweiß,Fett,Kohlenhydrate,Natrium,Kalium, Calcium,Phosphor,Magnesium,Eisen,Fluor,B1,B2,C,E.

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Squash

Squash ist eine Kürbisart,die aus einer Kreuzung zwischen Gurke und Kürbis entstanden sein soll.In Amerika zählt Squash zu den verbreiteten Gemüsekürbissen.Die Früchte der rankenden Kriechpflanze sind etwa handgroß,rund,platt,sie ähneln einem Pilzhut mit unregelmäßig gelapptem Rand.Die Farbe ist meistens weiß,hellgrün oder gelb.Im Geschmack erinnert Squash an Gurke oder Zucchini,nur weniger intensiv.Die Inhaltsstoffe dieser höchst kalorienarmen Frucht entsprechen etwa denen der Zucchini.Demnach sind zu nennen:Kohlenhydrate, Eiweiß,Calcium,Phosphor,Eisen und die Vitamine A,B1,B2,B6 und C.Squash wird immer nur gekocht,gedämpft,gebraten oder gebacken verwendet.Da er keinen ausgeprägten Eigengeschmack besitzt, lässt Squash sich vielseitig verwenden und zusammen mit anderen Gemüsen zu Fleisch- und Fischgerichten anrichten.

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Steckrübe

Die Knolle der Kohlrübe ist rund,ovalrund oder spitz zulaufend. Sie kann kopfgroß und bis 1,5 kg schwer werden.Ihre dicke rauhe Schale ist weißlich gelb bis braun-rötlich,das Fleisch weiß bis gelb.Für Speisezwecke werden die gelbfleischigen Sorten bevorzugt.Die zu Unrecht in den Ruf eines minderwertigen Gemüses gelangte Steckrübe hat einen herbsüßen Geschmack,vergleichbar mit dem der Möhre.Die gelbe Farbe der Steckrübe beruht auf dem Gehalt an Carotinen.Ihr ernährungsphysiologisch hoch einzuschätzender Wert liegt vor allem an dem hohen Gehalt an Zucker,vor allem Traubenzucker, außerdem enthält die Rübe Eiweiß,Fett,schwefelhaltige ätherische Öle,wichtige Mineralstoffe,Provitamin A sowie die Vitamine B1,B2,C und Nikotinsäureamid.Auf Grund ihres sehr hohen Wassergehalts (84 %) ist die Steckrübe unser kalorienärmstes Wurzelgemüse.

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Tomate

Die Tomate ist ein frostempfindliches,krautiges,bis 1,50 m hohes Nachtschattengewächs mit mehr oder weniger stark mit Drüsenhaaren besetzten Stängeln und Blättern.Diese verleihen der Pflanze den arteigenen Geruch.An den mehr oder weniger stark verzweigten Stängeln hängen in Trauben gelbe Blüten und die Früchte.Die vielen Tomatensorten unterscheiden sich in Form,Größe und Gewicht der Früchte ganz erheblich.
Hauptsorten
Normalen Tomaten:
Rundtomaten genannt,sind die am meisten gefragten Sorten.Größe und Gewicht variieren im Schnitt von 40-75 mm bis 50-100 g.Das Fruchtfleisch enthält verhältnismäßig viel Fruchtsäure und hat einen angenehm fruchtigen Geschmack.
Fleischtomaten:
Sind größer und wiegen im Schnitt 100-250 g.Sie sind mehr oder weniger unregelmäßig gerippt.Ihr Fleischanteil ist besonders hoch.Außerdem enthalten sie wenig Samenkerne.Fleischtomaten sind schnittfest,enthalten weniger Fruchtsäuren und sind deshalb süß und wohlschmeckend.
Cherrytomaten:
Sind kirschgroß,leuchtend scharlachrot oder gelb.Sie sind besonders süß und eignen sich vorzüglich zum Rohgenuss,zum Garnieren von Platten,für Cocktails oder auch zum Einlegen.
Flaschentomate:
Wegen ihrer Süße und ihrem konzentrierten Aroma besonders geeignet für den Rohverzehr und für Salate.Diese neuerdings stärker gefragten Typen sind meist leuchtend-rot,dickfleischig und kernarm.Sie lassen sich gut schälen und werden deshalb auch meist zum Kochen verwendet.Tomaten sind außerordentlich kalorienarm (sie enthalten 94 % Wasser),sind aber dennoch ein ausgesprochen wertvolles Gemüse.Sie enthalten mindestens 7 Mineralstoffe,vor allem Kalium,10 Spurenelemente,13 Vitamine, darunter ca. 25 mg% Vitamin C,3 Fruchtsäuren,besonders Zitronensäure und Zucker.Außerdem enhalten sie Lykopene (rote und gelbe Farbstoffe aus der Stoffgruppe der Karotene) die erst durch Erhitzen für den menschlichen Organismus verwertbar werden.

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Topinambur

Diese frostharte,ausdauernde Pflanze sieht unserer bekannten Sonnenblume sehr ähnlich.Sie wird ebenfalls 2 bis 3 m hoch,trägt herzförmige Blätter und ab September die großen schönen Blüten.An den Wurzeln bildet sie,nach Art der Kartoffel,mittelgroße Knollen aus,die sehr unterschiedliche, oftmals seltsame Formen annehmen können:buckelig, spindelförmig,an frischen Ingwer erinnernd.Durch ihre hauchdünne hellbraune Schale schimmern die Knollen je nach Sorte weiß,gelb,rot oder violett.Topinambur schmeckt in gegartem Zustand nussig,süßlich und etwas artischockenartig. Topinamburknollen enthalten ca. 80% Wasser,15-20% Kohlenhydrate,ca. 3% Eiweiß,weniger als 1% Fett,Mineralstoffe (Kalium,Calcium,Phosphor,Eisen,Natrium und Silizium), Provitamin A und die Vitamine B1,B2,B6,D und C.Von besonderer Bedeutung ist der hohe Gehalt (bis 16%) an dem stärkeähnlichen Kohlenhydrat Inulin,eine speziell für den Diabetiker verträgliche Zuckerform.

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Wasserkastanie

Wasserkastanie wird auch Chinesische Wasserkastanie genannt.Mit der bei uns bekannten Kastanie hat sie nur eine äußerliche Ähnlichkeit.Botanisch gehört diese Sumpfpflanze zu der Familie der Riedgrasgewächseund wird in stehendem Wasser kultiviert.An den Wurzeln sitzen dunkelbraune oder schwarze Knollen.Wegen ihres festen,weißen,süßlichen Fruchtfleischs sind sie als Beigabe zu süßen Speisen beliebt.Wasserkastanien kauft man am besten ungeschält,weil sich so das unter der Schale liegende Fruchtfleisch ohne Kühlung lange frisch hält.

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Weißkohl

Weißkohl ist die wichtigste aller Kopfkohlarten und gilt als ein typisch deutsches Gemüse.Der runde,feste und grüne Kopf des Weißkohls wird von glatten,glänzenden Blättern gebildet. Als besondere Spielart des Weißkohls muß der Spitzkohl genannt werden,er ist etwas kleiner,weniger fest,insgesamt feiner im Geschmack,knackig im Biss und leichter verdaulich.Die Inhaltsstoffe des Weißkohls sind Eiweiß,Zucker, schwefelhaltiges Öl,die Mineralstoffe Calcium,Kalium, Phosphor, Magnesium,Natrium,Jod und Eisen,weiterhin Provitamin A,die Vitamine B1,B2 und,in einem besonderen Maße,Vitamin C. Kopfkohlarten besitzen Ascorbigen,eine Vorstufe des Vitamin C, das erst durch Kochen aus dem Ascorbigen entsteht. Weißkohl werden zahlreiche heilende Eigenschaften zugeschrieben.

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Wirsing

Wirsing ist,nach Weiß und Rotkohl,unsere wichtigste Kopfkohlart.Seine hell bis dunkelgrünen Blätter bilden lockere, runde oder oval zulaufende Köpfe und sind stark gekraust.Man unterscheidet frühe,mittelfrühe,Herbst und Wintersorten.Früher Wirsing hat stets ein helles, zartes Herz,die späten Sorten haben dunkelgrüne Blätter und einen ausgeprägteren Kohlgeschmack.Wirsing enthält an wichtigen Inhaltsstoffen: Kohlenhydrate,Eiweiß,die Mineralstoffe Calcium,Kalium, Phosphor,Magnesium,Natrium und Eisen,Provitamin A und Vitamin C.Die frühen und mittelfrühen Sorten stellen geschmacklich ein echtes Feingemüse dar und garen schneller als die kräftiger schmeckenden Herbst und Wintersorten.

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Yam

Als Yam bezeichnet man in den Tropen und Subtropen eine Reihe knollenbildender Dioscorea-Arten.Fast alle diese Yam-Arten sind Kletterpflanzen,die Rhizome,Spross oder Wurzelknollen ausbilden.Die essbaren Knollen sind je nach Art länglich wie ein Rettich oder kräftig wie eine Keule.Ihre mittelbraune bis rötlich-braune Schale ist besetzt mit borstigen Härchen.Je nach Art schmeckt der Yam neutral bis angenehm süßlich.Von den zahllosen Yam-Arten hat der als Brotwurzel bezeichnete Kartoffelyam die größte Bedeutung für die westeuropäischen Märkte.Der Inhaltsstoffgehalt entspricht in etwa dem der Kartoffel,mit etwas höherem Energiegehalt.Im Haushalt werden Yam-Knollen wie Kartoffeln verwendet.

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zucchini

Wenn auch Zucchinis ausgewachsen bis zu 40 cm lang und mehr als 2 kg schwer werden können,ist die ideale Verzehrgröße bis 20 cm Länge.Dann sind sie besonders zart im Geschmack.Ihre Form ist gurken oder walzenförmig,sechskantig,mit abgerundetem Ende.Meist sind die Früchte hell bis dunkelgrün.Es gibt aber auch weiße,cremefarbige und gelbe Zucchinis.Das Fruchtfleisch ist bei allen Sorten weiß bis hellgrün mit kleinen,essbaren, weichen Kernen.Die wichtigsten Inhaltsstoffe sind:Kohlenhydrate, Eiweiß,Calcium,Phosphor,Eisen und die Vitamine A,B1,B2,B6 und C.Beim Kauf sollte man darauf achten,dass die Früchte möglichst gerade,ganz und mit Stielansatz,frisch,fest und ohne Mängel sind.Außerdem gilt:Je kleiner und frischer die Frucht,desto zarter und feiner der Geschmack.

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Zuckererbsen

Zuckererbsen unterscheiden sich von anderen Erbsensorten dadurch,dass sie an der Innenwand der Hülse keine ungenießbare Pergamentschicht ausbilden.Wie der Name nahelegt,ist auch ihr Zuckergehalt höher als der anderer Sorten.Zuckererbsen sind deshalb vollständig genießbar,die süße Hülse ebenso wie die darin befindlichen Samen.Der Gehalt an biologisch hochwertigem Eiweiß ist in Erbsen besonders hoch.Weiterhin sind zu nennen: Kolenhydrate (Stärke und Zucker),Fett,Lezithin,Mineralsalze (Kalium und Phosphor),die Vitamine B1,B2 und E und in eher geringen Mengen Provitamin A und Vitamin C.

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Zuckermais

Der längliche Kolben des Zuckermaises ist dicht mit hellgelben,zarten Körnern besetzt.Die Kolben sind eingehüllt in schilfgrüne Blätter.Die saftigen Körner schmecken deutlich süß und aromatisch.Frischer Zuckermais ist eines der gehaltvollsten Gemüse und gilt auch als Diätnahrungsmittel.Die Körner enthalten in bestausgewogener Dosierung Kohlenhydrate,Eiweiß,Kalium, Phosphor,Magnesium sowie Provitamin A und die Vitamine B1,B2, B3,B6 und C.Außerdem enthält Zuckermais neben Glucose und Fructose hauptsächlich Saccharose.Der Prozess der Umwandlung von Zucker in Stärke verläuft beim Zuckermais verlangsamt ab, deshalb schmeckt er so süß.

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Zuckerrohr

Die Zuckerrohrpflanze ist ausdauernd,wächst schilfartig mehrere Meter hoch und wird etwa 20 Jahre alt.Die Blätter sind bis 2 m lang und rauhkantig.Die Blüten stehen in großen, glänzend behaarten Rispen.Für die Nutzung von Interesse sind die Halme bzw. Stängel.Diese schießen aus dem weit im Boden kriechenden Wurzelstock auf.Zu zwei Dritteln ihrer Länge sind die Stängel mit einem lockeren,weißen Mark angefüllt.Dies ist der essbare Teil.

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Zwiebeln

Die Zwiebel als eine der ältesten Kulturpflanzen überhaupt zählt noch heute zu den wichtigsten Gemüsearten und Heilpflanzen.Ihr Durchmesser reicht bis zu 10 cm bei platter, runder oder ovaler Form.Außen ist sie von einigen gelben oder braunen Häuten umgeben.Besonders hervorzuheben ist der hohe Gehalt an Zucker von 7-8 % der Frischsubstanz.Zwiebeln enthalten außerdem bis 90 % Wasser,Eiweiß,Fett,Calcium,Schwefel,Fluor, Provitamin A und die Vitamine B1,B2,B6,E und C.Verantwortlich für den würzigen Geruch und Geschmack ist der Gehalt an ätherischen Ölen,an dem stechend riechenden Allicin und anderen organischen Sulfiden,die uns die Tränen in die Augen treiben.

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